Wie lange geht eine Sitzung?
Eine Sitzung dauert 60 Minuten und findet für gewöhnlich einmal die Woche als Doppelstunde statt. Eine Verlängerung ist möglich und wird anteilsmäßig verrechnet.
Wieviel kostet eine Sitzung?
Die Kosten für eine Sitzung betragen 120 Euro. Wir sind der Überzeugung, dass jeder ein Recht auf Hilfe und Unterstützung hat, daher können wir gegebenenfalls über eine Staffelung bei der Finanzierung sprechen.
Wir akzeptieren Barzahlung, jedoch keine EC-/Kreditkartenzahlung.
Wie lange dauert die Therapie?
Wir sind alle verschieden — manche erreichen ihr Ziel bereits nach wenigen Sitzungen, andere brauchen etwas länger. Getragen von den Fragen was man verändern möchte, wie stark der Wille nach Veränderung ist, wie das Umfeld einen unterstützt, welchen gegenwärtigen Stressoren man ausgesetzt ist, kann Einfluss auf die Dauer haben.
Wie wähle ich den richtigen Therapeuten?
Ob die Chemie stimmt, erkennt man am Besten in einem persönlichen Gespräch. Kontaktieren Sie uns und zu einem kostenlosen, 30-minütigen Gespräch und Sie können herausfinden, ob Sie sich bei uns wohlfühlen und sich eine Zusammenarbeit vorstellen können. In dieser Zeit treffen wir gemeinsam die Entscheidung, über den weiteren Ablauf.
Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?
Nein, die Kosten werden nicht von der Krankenkasse übernommen.
Schweigepflicht und Datenschutz
Alle Informationen, die Sie uns anvertrauen, werden absolut vertraulich behandelt und unterliegen dem Datenschutz. Ohne Ihre Zustimmung werden Ihren persönlichen Daten nicht an dritte (dazu zählen auch Angehörige) weitergegeben. Ihr gewählter Therapeut verpflichtet sich anderen gegenüber zur Verschwiegenheit
Risikoaufklärung
Analog zur Einnahme von Medikamenten, gilt es bei einer Therapie zu „Risiken und Nebenwirkungen“ zu bedenken. Die „Dosis“ richtet sich hier an der Intensität der Behandlung. Das bedeutet, dass es zunächst zu einer „Verschlechterung“ kommen kann, da man zu ersten Mal bewusst über eine belastende Situation / ein Problem spricht und sich dessen bewusst wird. Auch im weiteren Verlauf kann es zu einem „Tief“ kommen, da Veränderungen bzw. das Herauswagen aus der persönlichen Komfortzone zunächst ungewohnt sein werden. Diese denkbaren Geschehnisse sind Begleiterscheinungen des Therapieprozesses und sind nicht ungewöhnlich. Wenn Sie etwas dieser Art bemerken, sprechen Sie darüber mit Ihrem Therapeuten. Als Wegbegleiter und helfende Hand, bekommen Sie von Ihm Unterstützung.
Im Falle eines akuten Notfalls (z. B. Suizidgedanken, Gedanken sich und/oder andere zu verletzten) wenden Sie sich bitte umgehend an den Notruf 112. Wir sind ebenfalls dazu verpflichtet uns an die örtliche Polizei bzw. den Notruf zu wenden, wenn der Eindruck der Lebensgefährdung besteht bzw. dieser Gedanke geäußert wird.